Die zweite Praktikumswoche bei Integration Matters

Meine zweite Woche ist nun leider schon vorbei, aber ich habe diese Woche ein spannendes Projekt gestartet, welches mir sehr viel Spaß gemacht hat und genau mein Interesse getroffen hat.

Ich habe nämlich meine eigene Webseite erstellt.
Auf dieser habe ich das Deckblatt von meinem Praktikumsbericht eingefügt. Zudem habe ich am Mittwoch noch Spezialeffekte hinzugefügt, die meine Seite blinken lassen. Das hat sehr viel Spaß gemacht!

Am Donnerstag habe ich unter meinem Praktikumsbericht noch ein Formular hinzugefügt, sodass man in die Felder etwas reinschreiben kann und es dann oben im der Webseite erscheint, sowie ein Muster für den Praktikumsbericht.

Das hat mir sogar noch mehr Spaß gemacht als die Arbeiten mit dem Raspberry Pi 3.

Ich freue mich schon auf die nächste Woche, auch wenn diese leider meine letzte ist.

 

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Die Website blinkt in Blau und Grün sobald man mit der Maus drüber fährt

Die erste Praktikumswoche bei Integration Matters

Als ich an meinem ersten Praktikum Tag zu Integration Matters kam war ich sehr aufgeregt, jedoch wurde ich direkt sehr herzlich von Ingo und Joel in Empfang genommen. Danach wurden mir die Räumlichkeiten gezeigt und ich wurde mit den restlichen Mitarbeitern bekannt gemacht. In diesem Moment ist mir schon diese sehr schöne Atmosphäre hier aufgefallen.

Anschließend bekam ich einen Schreibtisch mit einem Laptop und einem Bildschirm, wo ich die nächste Zeit dran arbeiten darf. Zudem bekam ich einen Raspberry Pi 3 mit Zubehör, anhand denen ich kleinere Projekte erledigen konnte. Zu Beginn gab es jedoch ein paar Schwierigkeiten mit dem starten des Pi, dadurch gab es sehr lange Wartezeiten die ich aber sinnvoll für meinen Praktikumsbericht nutzen konnte.

Die nächsten Tage arbeitete ich dieses beigelegte Buch durch worin Aufgaben mit dem Raspberry Pi drin standen. Ich fand es super spannend das alles ausprobieren zu dürfen und meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt.

Am Donnerstag half ich Ingo beim umbauen des Büros, das hat mir ebenfalls sehr viel Spaß gemacht, doch am coolsten fand ich den Server Raum, den ich mir mal angucken durfte. Das war echt interessant anzusehen!

Schon jetzt weiß ich, dass ich mir einen guten Praktikumsplatz ausgesucht habe!            Es macht mir hier sehr viel Spaß und die Leute hier sind alle Mega nett und Hilfsbereit , was mich gerne hierherkommen lässt. Zudem sind die Aufgaben die ich übernehmen darf auch sehr spannend.

Ich nehme jetzt schon sehr viel mit aus dieser Woche, aber zudem freue ich mich nun umso mehr auf die nächsten zwei Wochen!

Meine dritte Praktikumswoche bei Integration Matters

Meine letzte Praktikumswoche ist leider schon fast vor rüber, allerdings hat mir diese genauso gut gefallen wie die beiden vorherigen. Anfang der Woche habe ich eine neue Aufgabe für den Raspi bekommen: Ich sollte zusammen mit Phillip ein Script schreiben, mit welchem die Temperatur überwacht werden und dann per Mail verschickt werden soll. Zuerst gab es ein paar kleinere Schwierigkeiten, aber gegen Ende der Woche haben wir doch noch eine Lösung gefunden.

Nun ist mein Praktikum auch schon zu Ende, insgesamt hat es mir hier sehr gut gefallen. Wie ich schon in der ersten Woche festgestellt hatte, sind die Mitarbeiter nett und freundlich, helfen immer gerne bei Problemen – die Atmosphäre ist generell schön angenehm.

Abschließend kann ich ein Praktikum bei Integration Matters nur empfehlen, mir persönlich hat es viel Spaß gemacht, ich habe neue Kenntnisse im Bereich Informatik und Programmierung erlernt, die mir bestimmt nützlich sein werden. Gerne wäre ich noch für ein paar Wochen hiergeblieben, doch leider war dies von der Schule aus nicht möglich.

Ich möchte mich auch noch bei Ingo, den Azubis Joel und Phillip, Birgit und den anderen Mitarbeitern herzlich für die schöne Zeit bedanken, wer weiß, vielleicht mache ich hier noch einmal ein Praktikum 😊

Meine zweite Praktikumswoche bei Integration Matters

Auch meine zweite Woche hat gut begonnen. Anfangs habe ich noch ein wenig weiter mit den Azubis gearbeitet, bis ich dann gegen Ende der Woche neue Aufgaben zu dem Raspberry Pi erhalten habe; so habe ich auch einen elektronischen Würfel bauen können. Dabei hatte ich anfangs zwar ein paar Schwierigkeiten, allerdings wurde mir nach kurzem Nachfragen sofort weitergeholfen.

Langeweile habe ich nur selten und wenn doch, arbeite ich an meinem Praktikumsbericht für die Schule weiter.

Die weitere Woche hat mir, genau wie die letzte, sehr gut gefallen und das Praktikum macht mir immer noch viel Spaß. Auf die nächste Woche freue ich mich jetzt schon, auch wenn diese leider schon meine letzte ist.

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Elektronischer Würfel mit dem Raspberry Pi 3

Meine erste Praktikumswoche bei Integration Matters

Mein erster Praktikumstag verlief relativ gut. Zuerst wurde ich von Birgit in Empfang genommen, durch die einzelnen Büroräume geführt und den Mitarbeitern vorgestellt. Dabei habe ich einen guten ersten Eindruck sowohl in das Unternehmen insgesamt, als auch in die einzelnen Bereiche bekommen. Anschließend habe ich meinen eigenen Schreibtisch und einen Laptop mit zusätzlichem Bildschirm erhalten, womit ich bei den beiden Azubis Joel und Phillip, und Ingo im Büro eingezogen bin. Als ich alles aufgebaut und eingerichtet hatte, sollte ich noch einen Raspberry Pi 3 bekommen, allerdings gab es ein paar Schwierigkeiten bei der Organisation von diesem. Zwischenzeitlich habe ich dadurch die Möglichkeit gehabt, eine 3D Präsentation mit einer Oculus Rift über die Tätigkeit von Integration Matters anzusehen, welche mir sehr gut gefallen hat. Als ich endlich den Raspi in den Händen hielt, konnte ich diesen anschließen und meine Arbeit mit dem beigelegten Baukasten beginnen.

Die nächsten Tage habe ich mich hauptsächlich damit beschäftigt, kleinere Arbeiten mit dem Raspberry zu erledigen, wie z.B. LEDs zum Leuchten zu bringen oder Sensoren zu befestigen, die die Temperatur oder Entfernung messen können.

Gegen Ende der Woche war ich dann auch schon mit den Aufgaben fertig und sollte in der Zwischenzeit den Azubis etwas bei ihrer Arbeit helfen.

Insgesamt hat mir die erste Woche hier im Unternehmen sehr gut gefallen, meine anfänglichen Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Die Arbeit mit dem Raspi hat mir viel Spaß gemacht, die Mitarbeiter sind sehr nett und hilfsbereit, auch wenn mal Probleme oder Schwierigkeiten auftreten. Aufgrund der guten Eindrücke freue ich mich nun umso mehr auf die verbleibenden zwei Wochen Praktikum.

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Arbeit mit dem Raspberry Pi 3

Programmierer aufgepasst!

Wer unseren Blog in den letzten Monaten aufmerksam verfolgt hat kennt ihn bereits, den Raspberry Pi. Die Raspberry-Pi-Foundation hat nun bekannt gegeben, dass sie mit der gemeinnützigen Organisation Coderdojo fusioniert. Die neu gegründete Organisation möchte insbesondere informatik-begeisterte Kinder und Jugendliche unterstützen. Insgesamt werden in den nächsten Monaten 1250 Workshops in 69 Ländern der Welt organisiert. Bis 2020 soll diese Anzahl vervierfacht werden.

via: raspberrypi.org